Philosophie

Collage

In der Regel sind Klausuren weiterhin materialgebundene Aufgaben. Dieser Aufgabentyp gilt auch für die Abiturprüfung im Fach Philosophie. In der Regel sollen drei Teilaufgaben formuliert werden. Die drei im Lehrplan differenziert dargestellten Anforderungsbereiche werden weiterhin mit den Schülern im Unterricht, auch im Zusammenhang mit Klausuraufgaben, besprochen.

 

Ein Teil der Klausuren, insbesondere die in der Qualifikationsphase, wird mit Hilfe des Punktesystems bewertet.

  • Dabei werden für die drei Teilaufgaben noch einmal verschiedene Teilleistungen ausformuliert. 
  • Die Gewichtung der Punkte richtet sich jeweils nach dem Schwierigkeitsgrad, der sich aus der konkreten Aufgabe ergibt. 
  • In der Regel werden höchstens insgesamt 100 Punkte vergeben. 
  • Explizit unterschieden wird die »inhaltliche Leistung« (max.80 Punkte) und die »Darstellungsleistung« (max.20 Punkte). 
  • Bei der sprachlichen Darstellungsleistung sollen vor allem folgende Punkte Berücksichtigung finden: schlüssige, folgerichtige, gedanklich klare Strukturierung des Textes sowie präzise und differenzierte Verwendung der Sprache 
  • der Sache angemessene Verwendung der Fachterminologie
  • Beachtung der Normen der Rechtschreibung und der Interpunktion
  • sicherer Einsatz des Satzbaus 
  • nachvollziehbare Verbindung von Darstellung einer Sache sowie Analyse und Bewertung
  • Belegen der Aussagen durch Textnachweise und Zitate. 

Um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit in den Bewertungen zu erzielen, soll weiterhin ein gedanklicher Austausch über Arbeitsinhalte und Bewertungskriterien erfolgen. Auch sollen der Austausch von Klausuren und teilweise gemeinsam durchgeführte Bewertungen beibehalten werden.


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